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Im Prinzip können sämtliche Unebenheiten - „Alles was von der Haut absteht" - mit dem so genannten Ablations - Laser behandelt werden: z.B. Warzen, Verhornungen, Keloide, Narben, Fibrome und bestimmte Tumore, Aknevernarbungen, Fettablagerungen, aber auch Nagelveränderungen und Hämorrhoiden.

Weiterhin lassen sich mit diesem Laser kleine und mittlere Falten behandeln. Der Laserimpuls verdampft die oberste Hautschicht, ohne tiefer liegende Strukturen zu schädigen. Durch die entstehende Wärme werden die im Bindegewebe lie­genden Kollagenfasern geschrumpft und zur Neubildung ange­regt, sodass der gewünschte Glättungseffekt entsteht. Unmittelbar nach der Behandlung und 1 bis 2 Tage danach können Sie leichte Schmerzen empfinden, die Haut wird stark gerötet sein, Feuchtigkeit absondern und es bilden sich Krusten. Nach 4 bis 10 Tagen lässt die Rötung nach, die Krusten lösen sich ab und neue, rosafarbene Haut kommt zum Vorschein. Jetzt können Sie wieder leichtes Make-up auftragen.

Manche Falten, welche sich mit dem Laser nicht behandeln lassen, werden fachgerecht unterspritzt. Verwendet werden gentechnisch hergestellte Materialien, die keine Allergien hervorrufen, sehr gut verträglich sind und keine Krankheiten übertragen.



Mit dem Gefäß/Pigment - Laser , der wahlweise gelbes oder grünes Licht aussendet, lassen sich so genannte vaskuläre Hautveränderungen wie z.B. Besenreiser, Spinnengefäße, Blutseen, Blutschwämme, Feuermale, Couperose und auch pigmentierte Hautveränderungen wie z.B. Pigmentstörungen, Altersflecken, Muttermale, Tätowierungen u.v.m. behandeln. Dazu wird die gezielte Wirkung der Laserenergie entweder im roten Blutfarbstoff oder im Melanin ausgenutzt.

Bei Gefäßen, die nicht mit dem Laser zu behandeln sind, wird eine fachgerechte Verödung durchgeführt.
Oftmals muss auch eine Kombination aus Verödung und Laser angewendet werden. Eine Verödung findet allerdings nur an den Beinen statt.


Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an den Arzt.

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